QR-Code vCard erstellen – Kontaktdaten per Scan teilen
Trag Name, Telefon, E-Mail und Firma ein: Wer den Code scannt, sieht deine Kontaktseite und speichert dich mit einem Tipp im Adressbuch, ohne App und ohne Abtippen. Erstellen und testen kannst du ohne Konto, für den Download genügt ein kostenloses Konto.
Muster
Ecken






Schritt für Schritt
So erstellst du deinen vCard-QR-Code
Der vCard-QR-Code-Generator läuft direkt im Browser. Du füllst drei Bereiche aus, gestaltest den Code und bist in wenigen Minuten fertig.
Design wählen
Unter „Vorlage wählen“ suchst du dir eins von 11 Designs für deine Kontaktseite aus, alle kostenlos, und passt die Farben an. Die Vorschau zeigt sofort, wie die Seite auf dem Handy aussieht.
Kontaktdaten eintragen
Unter „Informationen vervollständigen“ trägst du Name, Firma, Position, Telefonnummern, E-Mail, Website und Adresse ein. Pflicht ist nur dein Name.
Foto und Social-Media-Links
Lade ein Profilbild hoch und wähl deine Netzwerke aus, etwa LinkedIn, Instagram oder WhatsApp. Sie erscheinen als antippbare Symbole auf deiner Kontaktseite.
Code gestalten und herunterladen
Gib dem Code einen Rahmen mit Text wie „KONTAKT SICHERN“, deine Farben oder dein Logo. Zum Herunterladen als PNG legst du ein kostenloses Konto ohne Kreditkarte an; der Code landet dann in deinem Dashboard.
Gut zu wissen: Viele Generatoren erstellen statische vCard-Codes, bei denen die Daten fest im Muster stecken. Bei QRKit ist jeder vCard-QR-Code dynamisch. Deshalb kannst du deine Daten später ändern, brauchst zum Herunterladen aber ein kostenloses Konto. Was das genau bedeutet, liest du weiter unten.
Kurz erklärt
Was ist ein vCard-QR-Code?
Ein vCard-QR-Code bringt deine Kontaktdaten aufs Handy anderer Leute, ohne dass jemand tippen muss. Der Name kommt vom vCard-Format (Dateiendung .vcf), dem Standard, mit dem Smartphones und E-Mail-Programme Kontakte speichern und austauschen.
Bei QRKit öffnet der Scan eine Kontaktseite im Browser, im Design deiner Wahl. Von dort aus kann man dich direkt anrufen, dir eine E-Mail schreiben, deine Website öffnen oder dich mit einem Tipp als Kontakt speichern. Eine App braucht dafür niemand.
Ob du ihn vCard-QR-Code, Kontakt-QR-Code oder QR-Code mit Kontaktdaten nennst: Gemeint ist immer dasselbe.
So läuft der Scan auf iPhone und Android
- 1
Kamera öffnen und auf den Code richten. iPhones ab iOS 11 und die meisten Android-Handys ab Android 9 erkennen QR-Codes ohne Zusatz-App.
- 2
Auf den eingeblendeten Link tippen. Deine Kontaktseite öffnet sich im Browser.
- 3
Auf den Button zum Speichern tippen. Der Kontakt landet im Adressbuch; je nach Handy bestätigt man das Speichern dort noch einmal.
Statisch oder dynamisch
Statischer oder dynamischer vCard-QR-Code: der ehrliche Vergleich
Viele vCard-QR-Code-Generatoren erstellen statische Codes. QRKit erstellt vCard-Codes ausschließlich dynamisch. Beides hat Vor- und Nachteile, und du solltest sie kennen, bevor du druckst.
Statischer vCard-QR-Code
(bei vielen Generatoren üblich)
- Funktioniert offline, ohne Server
- Kontaktdaten stehen als Text fest im Muster
- Nach dem Druck nicht mehr änderbar
- Je mehr Felder, desto dichter das Muster
- Kein Foto, keine Social-Media-Symbole, keine Scan-Statistik
vCard-QR-Code bei QRKit
(immer dynamisch)
- Muster enthält nur einen kurzen qrkit.to-Link
- Kontaktdaten jederzeit änderbar, ohne Neudruck
- Kontaktseite mit Foto, Social-Media-Links und 11 Designs
- Scan-Statistik inklusive
- Beim Scannen ist Internet nötig, für den Download ein kostenloses Konto
Im kostenlosen Konto bekommst du einen vCard-QR-Code mit 100 Scans pro Monat für das ganze Konto und 30 Tagen Scan-Verlauf. Ist das Limit erreicht, öffnet sich die Kontaktseite bis zur monatlichen Erneuerung nicht mehr. Außerdem sieht, wer scannt, im kostenlosen Tarif zuerst kurz einen QRKit-Bildschirm, und die Kontaktseite trägt einen kleinen Vermerk „Erstellt mit QRKit“. Die bezahlten Tarife heben das Scan-Limit auf und entfernen beides.
Wie Weiterleitung, Scan-Statistik und Limits im Detail funktionieren, erklären wir auf der Seite zu dynamischen QR-Codes.
Inhalt
QR-Code mit Kontaktdaten: Was alles hineinpasst
Das Formular hat 15 Felder, dazu Profilbild und Social-Media-Links. Du füllst nur aus, was du teilen möchtest; Pflicht ist allein dein Name.
Person und Firma
- Name
- Position
- Firma
- Kurze Beschreibung
Erreichbarkeit
- Mobilnummer
- Telefon geschäftlich
- Weitere Telefonnummer
- Fax
- Website
Adresse
- Straße
- Postleitzahl
- Ort
- Bundesland bzw. Region
- Land
Extras
- Profilbild
- Social-Media-Links aus rund 30 Netzwerken, z. B. LinkedIn, Instagram, Facebook, X, WhatsApp, YouTube, TikTok oder Telegram
Weil der Code nur einen kurzen Link enthält, bleibt das Muster übersichtlich und gut scannbar, egal wie viele Felder du ausfüllst. Foto und Social-Media-Symbole erscheinen auf der Kontaktseite. Welche Felder beim Speichern im Adressbuch ankommen, hängt von der Kontakte-App des Handys ab; Name, Telefon und E-Mail übernehmen die gängigen Apps in aller Regel.
Einsatzorte
Wo dein Kontakt-QR-Code am meisten bringt
Überall, wo jemand deine Daten sonst abfotografieren, abschreiben oder heraussuchen müsste, spart ein vCard-QR-Code den Umweg.
E-Mail-Signatur
Unter deiner Grußformel scannt man den Code einfach vom Monitor ab und hat dich sofort im Handy gespeichert.
Website und Kontaktseite
Auf der Kontakt- oder Team-Seite holt man sich deine Daten mit einem Scan aufs Handy, statt sie einzeln zu kopieren.
Namensschild und Messestand
Auf Badge, Roll-up oder Messewand: Gespräche enden mit einem gespeicherten Kontakt statt mit einem Zettel.
Flyer und Broschüre
Wer den Flyer Wochen später wieder in die Hand nimmt, hat dich mit einem Scan im Adressbuch.
Tür-, Praxis- und Empfangsschild
Am Eingang oder Empfang lassen sich deine Kontaktdaten auch außerhalb der Öffnungszeiten speichern.
Verpackung und Gerät
Auf Verpackung, Typenschild oder Anleitung führt der Code direkt zum richtigen Kontakt für Service und Nachbestellung.
Du möchtest den Code auf deine gedruckte Visitenkarte setzen? Größe, Platzierung und Druckdaten erklären wir im Leitfaden zum QR-Code für die Visitenkarte.
Was es kostet
vCard-QR-Code kostenlos oder im bezahlten Tarif
Der vCard-QR-Code-Generator ist kostenlos nutzbar, alle 11 Designs inklusive. Die bezahlten Tarife lohnen sich, wenn du mehr Scans, Druckformate oder Codes für ein ganzes Team brauchst.
Zum Vergleich wischen →
| Funktion | Kostenlos | Bezahlte Tarife |
|---|---|---|
| Kontaktseite mit 11 Designs | Ja | Ja |
| Kontaktdaten nachträglich ändern | Ja | Ja |
| Dynamische QR-Codes | 1 | Ab 12 |
| Scans | 100 pro Monat (ganzes Konto) | Unbegrenzt |
| Scan-Verlauf | 30 Tage | 24 Monate |
| QRKit-Bildschirm und Vermerk „Erstellt mit QRKit“ | Ja | Nein |
| Download-Formate | PNG bis 1024 px | PNG bis 4096 px, SVG, PDF, EPS |
| Design gespeicherter Codes bearbeiten | — | Ab Starter |
| Speichern in Apple Wallet / Google Wallet | — | Ab Starter |
| Passwortschutz | — | Ab Plus |
Erstellen und in der Vorschau prüfen kannst du deinen vCard-QR-Code ganz ohne Konto. Zum Herunterladen brauchst du ein kostenloses Konto, weil vCard-Codes immer dynamisch sind. Es ist in einer Minute angelegt und verlangt keine Kreditkarte. Das QR-Code-Bild trägt in keinem Tarif ein Wasserzeichen.
Alle Tarife im Überblick findest du auf der Preisseite.
Vor dem Druck
So wird dein vCard-QR-Code zuverlässig gescannt
Ob Namensschild, Flyer oder Türschild: Die meisten Scan-Probleme entstehen beim Druck. Mit diesen Punkten bist du auf der sicheren Seite.
Mindestgröße beachten
Plane mindestens rund 2 cm Breite ein, auf Plakaten und Messewänden deutlich mehr. Faustregel: Der Code sollte etwa ein Zehntel so breit sein wie der Abstand, aus dem gescannt wird.
Dunkel auf hell
Ein dunkles Muster auf hellem Hintergrund lässt sich am zuverlässigsten scannen. Helle Codes auf dunklem Grund lesen viele Kameras schlecht.
Ruhezone frei lassen
Lass rund um den Code einen hellen Rand frei. Text, Bilder oder eine Schnittkante direkt am Muster erschweren das Scannen.
Sag, was der Scan bringt
Ein Rahmen mit „KONTAKT SICHERN“ oder ein kurzer Satz daneben zeigt sofort, dass es hier deine Kontaktdaten gibt.
Probedruck testen
Scanne einen Probedruck in echter Größe mit einem iPhone und einem Android-Handy, bevor du die ganze Auflage bestellst, und prüf, ob der Kontakt sauber gespeichert wird.
Nur teilen, was öffentlich sein darf
Wer den Code scannt, sieht deine Kontaktseite. Trag deshalb nur Daten ein, die du wirklich weitergeben möchtest, zum Beispiel die Firmen- statt der Privatadresse.
Soll nicht jeder deine Kontaktseite sehen? Ab dem Plus-Tarif kannst du sie mit einem Passwort schützen (Anleitung auf Englisch).
Dein Logo in der Mitte des Codes? Wie das geht, zeigt unsere Seite zum QR-Code mit Logo. Alle 11 Designs der Kontaktseite siehst du in unserer Design-Übersicht (auf Englisch). Für Links, WLAN und andere Inhalte nutzt du den kostenlosen QR-Code-Generator.
Häufige Fragen zum vCard-QR-Code
Los geht’s
Erstelle jetzt deinen vCard-QR-Code
Kontaktdaten eintragen, Design wählen, Code herunterladen. Erstellen und testen kannst du ohne Konto, für den Download genügt ein kostenloses Konto. SVG und PDF für den Druck gibt es mit jedem bezahlten Tarif.
