Barcode Generator – Barcode kostenlos erstellen, ohne Anmeldung
Vierzehn Formate von EAN-13 über Code 128 bis Data Matrix, direkt im Browser. Kein Konto, kein Wasserzeichen, keine Wartezeit – lad deinen Barcode als PNG, SVG oder druckfertiges Vektor-PDF herunter.
Beliebige ASCII-Zeichen. Der vielseitigste Barcode.
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Schritt für Schritt
Barcode erstellen in vier Schritten
Vom Format bis zur fertigen Datei vergeht weniger als eine Minute. Alles läuft in deinem Browser – nichts wird installiert und nichts hochgeladen.
Format wählen
EAN-13 für den europäischen Handel, Code 128 für Lager und Versand, ITF-14 für den Umkarton, Data Matrix für Kleinteile. Unter der Auswahl steht jeweils, welche Daten das Format überhaupt aufnimmt.
Daten eingeben
Tipp oder füg deine Nummer ein. Das Feld prüft schon beim Schreiben mit: EAN-13 will 12 oder 13 Ziffern, ITF eine gerade Anzahl, Code 128 beliebige ASCII-Zeichen. Passt etwas nicht, steht der Grund darunter statt einer allgemeinen Fehlermeldung.
Größe und Klarschrift einstellen
Strichbreite und Höhe regelst du mit den Schiebereglern, die Klarschriftzeile unter den Strichen blendest du bei Bedarf aus. Wird ein Strich für die eingestellte Druckbreite zu schmal, warnt dich der Generator mit dem gemessenen Wert in Millimetern – dann erhöhst du entweder die Druckbreite oder die Strichbreite.
Herunterladen
PNG für Bildschirm und Web, SVG oder PDF für den Druck. Beide Vektorformate skalieren verlustfrei, und das PDF wird auf ein Blatt in Barcode-Größe gezeichnet – es ist damit direkt druckfähig und nicht bloß ein Bild auf einer A4-Seite.
Ein Rat aus der Praxis: Scann den fertigen Code einmal mit einem echten Handscanner oder einer Scanner-App, bevor eine Auflage in den Druck geht. Ein Symbol, das am Bildschirm tadellos aussieht, kann an der zu kleinen Druckgröße oder am fehlenden Weißraum scheitern.
Formatwahl
Strichcode-Generator: Welches Format brauchst du?
Strichcode ist das deutsche Wort für Barcode, und im Alltag meinen beide dasselbe. Wörtlich genommen passt es auf die zehn eindimensionalen Formate. Von den vier 2D-Codes sind Data Matrix, GS1 DataMatrix und Aztec Punktraster ohne Striche; PDF417 dagegen stapelt schmale Strichzeilen übereinander und wird deshalb auch von Laserscannern gelesen. Welches davon du brauchst, entscheidet nicht der Geschmack, sondern die Branche und die Art deiner Daten.
Tabelle wischen →
| Format | Daten | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| Code 128 | Beliebige ASCII-Zeichen, bis 48 | Lager, Versand, Allzweck |
| EAN-13 | 12 oder 13 Ziffern | Handel in Europa |
| EAN-8 | 7 oder 8 Ziffern | Kleine Packungen |
| UPC-A | 11 oder 12 Ziffern | Handel in USA und Kanada |
| UPC-E | Genau 6 Ziffern, oder 8 mit führender 0 oder 1 | Sehr kleine Packungen |
| Code 39 | A–Z, 0–9 und - . $ / + % Leerzeichen, bis 43 | Industrie, Behörden, Werkstatt |
| Code 93 | Dieselben Zeichen wie Code 39, bis 48 | Wie Code 39, kürzeres Symbol |
| ITF-14 | 13 oder 14 Ziffern | Umkarton und Palette |
| ITF | Ziffern in gerader Anzahl, bis 24 | Lager und Distribution |
| Codabar | Ziffern und - $ : . + /, optional Start-/Stoppbuchstabe A–D, bis 32 | Bibliothek, Blutbank, Kurier |
| Data Matrix2D | ASCII, bis 512 | Kleinteile, Elektronik, Werkzeug |
| GS1 DataMatrix2D | (AI)Wert-Paare, bis 128 | Pharma, Verpackung, Rückverfolgung |
| Aztec2D | ASCII, bis 512 | Fahrkarten und Eventtickets |
| PDF4172D | ASCII, bis 512 | Versandetiketten, Logistikpapiere |
Die Längenangaben in der Spalte „Daten“ sind die Grenzen des Eingabefelds auf dieser Seite, nicht die der Norm. Data Matrix etwa fasst weit mehr als 512 Zeichen; die Begrenzung ist unsere, damit ein einzeiliges Feld überschaubar bleibt.
Wenn du unsicher bist und die Nummer nur für dein eigenes Lager, deine Inventarliste oder deine Regaletiketten brauchst: Nimm Code 128. Es codiert Buchstaben und Ziffern, ist dicht, wird von jedem Scanner gelesen, und niemand muss dir dafür eine Nummer zuteilen.
Handel & GS1
EAN-Generator: EAN-13, EAN-8 und die Nummer von GS1 Germany
EAN-13 ist der Barcode der europäischen Ladenkasse. Dreizehn Ziffern, aufgeteilt in die GS1-Basisnummer des Unternehmens, eine frei vergebene Artikelnummer und eine Prüfziffer am Ende. Dieser EAN-Generator berechnet dir die Prüfziffer: Gib die ersten zwölf Stellen ein, und die dreizehnte wird ergänzt. Genauso rechnet er bei EAN-8 aus sieben Stellen, bei UPC-A aus elf und bei ITF-14 aus dreizehn.
Was ein Generator dir nicht geben kann, ist das Recht auf die Nummer. Wer Ware in den Handel bringt, holt seine Basisnummer bei der GS1 Germany GmbH in Köln – sieben bis neun Stellen, gebildet aus dem Anfang der eigenen GLN. Daraus nummerierst du deine Artikel selbst durch. Eine erfundene oder von einem fremden Produkt abgeschriebene EAN kollidiert früher oder später mit einer echten, und das fällt an der Kasse auf.
Für alles jenseits des Handels gilt das nicht. Lagerplätze, Inventarnummern, Aktenzeichen, Regaletiketten, Seriennummern in der Werkstatt: Da vergibst du die Nummern selbst und brauchst niemanden zu fragen. Code 128 ist dafür der Standard, Code 39 die ältere, robustere Alternative.
Die 400 am Anfang bedeutet nicht „Made in Germany“
Von GS1 Germany vergebene Nummern beginnen mit den Präfixen 400 bis 440. Das Präfix nennt aber nur die GS1-Organisation, bei der das Unternehmen registriert ist – über den Produktionsort sagt es nichts. Ein Kölner Hersteller mit 400er-Nummer lässt völlig legal in Asien fertigen, und umgekehrt trägt in Deutschland produzierte Ware oft eine ausländische Nummer, wenn der Handelspartner sie vergeben hat. Maßgeblich für die Herkunft ist ausschließlich die Kennzeichnung auf der Verpackung.
Die Basisnummer bekommst du direkt bei GS1 Germany. Wir vergeben keine Nummern und prüfen auch nicht, ob eine eingegebene Nummer dir gehört – dieses Werkzeug zeichnet ausschließlich das Symbol.
Aus deutscher Praxis
Was in Deutschland zusätzlich gilt
Ein paar Dinge entscheiden hierzulande über das Format, und in fast jeder Anleitung aus dem englischen Sprachraum fehlen sie.
Apotheke: Data Matrix statt Strichcode
Verifizierungspflichtige Arzneimittel tragen seit der EU-Fälschungsschutzrichtlinie einen Data-Matrix-Code, in Deutschland geregelt über securPharm. Der Produktcode darin ist entweder eine PPN der IFA oder eine NTIN von GS1 Germany, beide abgeleitet aus der achtstelligen PZN, dazu kommt die Seriennummer. Die GS1-Variante erzeugst du hier als GS1 DataMatrix mit (01)- und (21)-Bezeichnern; die PPN-Variante nutzt eine andere Datenstruktur und lässt sich mit diesem Werkzeug nicht erstellen.
Umkarton und Palette: ITF-14, nicht EAN-13
Auf der Verkaufseinheit steht die EAN-13, auf dem Umkarton die GTIN der Versandeinheit als ITF-14. Die beiden zu vertauschen ist der häufigste Fehler beim ersten eigenen Etikett – ITF-14 verträgt gröberen Druck auf Wellpappe, EAN-13 nicht.
Die Klarschriftzeile gehört dazu
Die Ziffernreihe unter den Strichen ist keine Verzierung, sondern die Rückfallebene, wenn der Scanner streikt und jemand abtippen muss. Bei den zehn Strichcode-Formaten zeichnet der Generator sie mit; bei Data Matrix, GS1 DataMatrix, Aztec und PDF417 trägt das Symbol sie nicht in sich, dort druckst du sie selbst daneben.
Bücher: ISBN ist kein eigenes Format
Eine ISBN-13 wird als EAN-13 gedruckt – die Präfixe 978 und 979 sind der Buchhandel innerhalb des EAN-Systems. Du wählst also EAN-13 und gibst die ISBN ohne Bindestriche ein. Ein separater ISBN-Typ wäre dasselbe Symbol unter anderem Namen und steht deshalb nicht zur Auswahl.
Vergleich
Barcode oder QR-Code – was passt zu deinem Vorhaben?
Beide sind maschinenlesbar, aber sie lösen unterschiedliche Aufgaben. Der Barcode identifiziert etwas gegenüber einem System, das die Nummer kennt. Der QR-Code trägt die Information selbst und richtet sich an einen Menschen mit einem Handy.
| Merkmal | Barcode | QR-Code |
|---|---|---|
| Form | Parallele Striche (1D), Punktraster oder gestapelte Strichzeilen (2D) | Quadratisches Punktraster |
| Inhalt | Meist eine Identnummer | Adresse, Text, Kontakt – bis rund 4.296 Zeichen |
| Gelesen von | Handscanner, Kassenscanner, Kamera | Jeder Handykamera |
| Typischer Ort | Kasse, Lager, Umkarton, Etikett | Plakat, Flyer, Aufsteller, Schaufenster |
| Nachträglich änderbar | Nein | Nur als dynamischer QR-Code |
| Scans zählbar | Nein | Nur als dynamischer QR-Code |
| Fehlertoleranz | Gering – meist nur eine Prüfziffer | Bis zu rund 30 Prozent Beschädigung |
| Farben und Logo | Besser nicht – Kontrast geht vor | Farben, Logo und Rahmen möglich |
Nimm einen Barcode für …
- Artikel an der Kasse identifizieren (EAN-13)
- Umkartons und Paletten auszeichnen (ITF-14)
- Lagerplätze, Inventar und Werkzeug kennzeichnen (Code 128, Code 39)
- Kleinteile und Platinen markieren, wo kaum Fläche ist (Data Matrix)
- Fahrkarten und Eventtickets drucken (Aztec, PDF417)
Nimm einen QR-Code für …
- Vom Plakat oder Flyer auf eine Webseite führen
- Gäste ohne Passworteingabe ins WLAN lassen
- Kontaktdaten von der Visitenkarte ins Telefonbuch bringen
- Um eine Bewertung oder eine Anmeldung bitten
- Alles, was jemand mit dem eigenen Handy scannen soll
Du willst das Ziel nach dem Druck noch ändern und sehen, wie oft gescannt wurde? Das kann kein Barcode, sondern nur ein dynamischer QR-Code. Für alles andere rund um QR führt der QR-Code-Generator weiter.
Kostenlos & ohne Konto
Ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen, ohne Haken
Der Barcode-Generator ist der eine Bereich von QRKIT, der komplett offen ist. Kein Konto zum Erstellen, kein Konto zum Herunterladen, keine Kreditkarte, kein Wasserzeichen auf der Datei. Der Download-Button funktioniert beim ersten Besuch.
- 14 Formate: Code 128, EAN-13, EAN-8, UPC-A, UPC-E, Code 39, Code 93, ITF-14, ITF, Codabar, Data Matrix, GS1 DataMatrix, Aztec und PDF417
- Beliebig viele Codes – einzeln oder als Stapel aus einer eingefügten Spalte oder CSV, bis 500 Zeilen pro Durchgang
- Download als PNG, SVG und PDF, wobei SVG und PDF echte Vektordateien sind
- Farben, Strichbreite, Höhe und Klarschriftzeile frei einstellbar
- Kein Konto, keine Kreditkarte, kein Wasserzeichen
- Kommerzielle Nutzung ausdrücklich erlaubt
Und das geht hier ausdrücklich nicht
Auf einer Seite über die Formatwahl sind die Grenzen der eigentliche Inhalt. Was dieses Werkzeug nicht kann, steht darum hier – und keine Bezahlvariante ändert daran etwas, es gibt für Barcodes keine.
Kein GS1-128 und keine NVE
GS1-128 braucht ein FNC1-Trennzeichen, das außerhalb des von unserem Encoder zugelassenen ASCII-Bereichs liegt. Damit lässt sich hier auch keine NVE beziehungsweise kein SSCC drucken. Für GS1-Daten mit Anwendungsbezeichnern nimm GS1 DataMatrix.
Kein eigener ISBN-Typ
Weil es keinen bräuchte: Eine ISBN-13 ist eine EAN-13 mit dem Präfix 978 oder 979. Wähl EAN-13 und gib die Ziffern ohne Bindestriche ein.
Keine Barcode-API
Barcodes entstehen ausschließlich hier im Browser. Eine Programmierschnittstelle gibt es bei QRKIT nur für QR-Codes, nicht für Barcodes.
Keine dynamischen Barcodes
Ein Barcode trägt seine Daten im Muster. Es gibt kein Umleiten und kein Zählen von Scans – das können nur dynamische QR-Codes.
Kein EPS und keine GS1-Nummern
Exportiert wird PNG, SVG und PDF; eine Druckerei nimmt das Vektor-PDF genauso an wie EPS. Und Nummern vergeben wir nicht: Die Basisnummer bekommst du bei GS1 Germany, die PZN bei der IFA.
Bezahlt werden bei QRKIT dynamische QR-Codes – Codes, deren Ziel du nach dem Druck änderst und deren Scans du auswertest. Die Preise stehen auf der Preisübersicht. Die Barcodes auf dieser Seite bleiben davon unberührt und für alle kostenlos.
Über 110.000 Menschen in mehr als 150 Ländern erstellen ihre Codes mit QRKIT.
Druck
Barcodes drucken, die auch wirklich gescannt werden
01
Ruhezone freilassen
Links und rechts vom Symbol muss weiße Fläche bleiben, sonst findet der Scanner den Anfang nicht. Bei EAN-13 schreibt GS1 links elf und rechts sieben Module vor, jeweils bezogen auf die schmalste Strichbreite. Nichts darf hineinragen – kein Rahmen, kein Text, keine Falzkante, kein Klebestreifen.
02
Schwarz auf Weiß bleibt ungeschlagen
Scanner messen den Hell-Dunkel-Kontrast, nicht die Farbe. Dunkelblau oder Schwarz auf Weiß funktioniert; Rot als Strichfarbe ist der Klassiker unter den Fehlversuchen, weil viele Laserscanner rotes Licht nutzen und den Strich schlicht nicht sehen. Farbige Verpackung? Dann eine weiße Fläche unter den Code legen.
03
Nicht zu klein skalieren
Eine EAN-13 misst im Normmaß rund 37,3 mm in der Breite, Ruhezonen eingerechnet; GS1 lässt dafür 80 bis 200 Prozent Vergrößerung zu. Die Untergrenze bei 80 Prozent ist eine Strichbreite von 0,264 mm – bei Code 128, Code 39 und den übrigen Strichcodes rechnet der Generator mit 0,25 mm, bei den 2D-Codes mit 0,254 mm und bei ITF-14 auf Wellpappe mit 0,495 mm. Rutschst du darunter, sagt er es dir mit dem gemessenen Wert.
04
Für den Druck Vektor exportieren
SVG und PDF bestehen aus Rechtecken mit exakten Kanten und skalieren verlustfrei. Ein PNG rastert die Strichkanten auf ein Pixelgitter, und beim Vergrößern verschieben sich dabei die Breitenverhältnisse, an denen der Scanner die Ziffern erkennt.
05
Auf dem echten Material testen
Thermopapier, Wellpappe und glänzende Folie verhalten sich völlig unterschiedlich. Der Strich läuft auf saugendem Papier breiter, und Glanz spiegelt den Laser weg. Ein Probedruck auf dem Material, das später verwendet wird, kostet zehn Minuten und spart eine ganze Auflage.
06
Vor der Auflage einmal scannen
Mit einem Handscanner oder einer Scanner-App. Prüf dabei nicht nur, ob überhaupt etwas gelesen wird, sondern auch, ob die gelesene Nummer Ziffer für Ziffer der entspricht, die du eingegeben hast.
Barcode-Generator – häufige Fragen
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Format wählen, Daten eintippen, herunterladen – als PNG für den Bildschirm oder als Vektor-SVG beziehungsweise Vektor-PDF für den Druck. Ohne Konto, ohne Wasserzeichen, in unter einer Minute.
Du brauchst statt eines Barcodes einen QR-Code? Dann kannst du hier einen QR-Code erstellen – oder direkt zum WLAN-QR-Code, zur digitalen Visitenkarte oder zu dynamischen QR-Codes springen. Wie das Scannen mit dem Handy funktioniert, steht unter QR-Code scannen. Alle Funktionen im Überblick findest du auf der Startseite.
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